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Animation von Honnis Bunker |
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Pressespiegel
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Geschrieben von Berliner Kurier
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Freitag, 8. Dezember 2006 |
Berlin - Für jedermann geöffnet ist ab morgen die Ausstellung "Honecker-Bunker als Zeugnis des Kalten Krieges". In einem Bunker unter der Stresemannstraße (Kreuzberg) wird eine Animation von Honnis ehemaligem Atombunker gezeigt. Der Originalbunker 25 Kilometer nördlich von Berlin steht unter Denkmalschutz, ist für Publikum nicht zugänglich. Verschlossen soll er als Mahnmal erhalten bleiben.
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Pressespiegel
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Geschrieben von Die Welt
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Freitag, 8. Dezember 2006 |
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"Objekt 17/5001" lautete die schlichte Bezeichnung für eines der aufwendigsten Geheimprojekte der DDR Ende der 70er-Jahre. Die geheime DDR-Führungszentrale kann jetzt zumindest virtuell besichtigt werden.
Von Thomas Fülling
Berlin - Versteckt in den Wäldern nördlich von Berlin ließ sich der damalige Partei- und Staatschef Erich Honecker eine Kommandozentrale für den "Ernstfall" bauen. Mindestens zwei Wochen lang wollte er dort mit engsten Genossen selbst einen Atomkrieg überstehen.
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Ausstellung über Honeckers Atomschutzbunker |
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Pressespiegel
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Geschrieben von Der Tagesspiegel
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Donnerstag, 7. Dezember 2006 |
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Die Ausstellung "Honecker-Bunker als Zeugnis des Kalten Krieges" ist ab Samstag für das breite Publikum geöffnet. (07.12.2006, 14:21 Uhr)
Berlin - In einem Tiefbunker unter der Stresemannstraße in Berlin-Kreuzberg will der Verein "Berliner Bunker Netzwerk" gemeinsam mit dem Forstamt Berlin-Pankow eine Animation des ehemaligen Atombunkers präsentieren, wie ein Sprecher der Veranstalter mitteilte.
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Presseeinladung: Eröffnung der Ausstellung "Honecker-Bunker als Zeugnis des Kalten Krieges" |
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Pressemeldungen
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Geschrieben von BBN GbR
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Dienstag, 5. Dezember 2006 |
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In einem Tiefenbunker, nahe dem Potsdamer Platz, kann man sich zukünftig über den nicht mehr zugänglichen Honecker-Bunker informieren. Eine multimediale Ausstellung präsentiert die vom Berliner Bunker Netzwerk (BBN) erarbeitete Dokumentation des Originalbunkers.
Anlässlich der dauerhaften Verschließung des Honecker-Bunkers (bei Berlin) haben der BBN gemeinsam mit den Berliner Forsten sowie dem Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg diese faszinierende Ausstellung ins Leben gerufen.
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Führungen durch vergessene Bunker und geheime Bauten |
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Pressespiegel
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Geschrieben von Die Welt
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Montag, 31. Juli 2006 |
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Führungen durch Berliner Schutzgebäude: Straßengitter beiseite, ein paar Stufen hinabgestiegen und schon findet man sich wohlig gruselnd in einer anderen Welt
Geheimnisvolle Bauten, dunkle Gänge und meterdicker Beton - Steffen Teschner (30) hat ein seltsames Hobby. Seine Freizeit verbringt er am liebsten in Räumen unter der Erde. "Bunker sind einfach unglaublich interessante Gebäude. Das fängt bei der Architektur an und geht bis zu der ausgefeilten Sicherheitstechnik", sagt Teschner. An dieser Leidenschaft möchte er jetzt möglichst viele Berliner und Touristen teilhaben lassen. Der Verein Bunkernetzwerk bietet Führungen in ausgesuchten Bunkern an. Erste Anlaufstelle ist eine in den 80er Jahren wieder entdeckte Anlage an der Stresemannstraße 94. Straßengitter beiseite, ein paar Stufen hinabgestiegen und schon findet man sich wohlig gruselnd in einer anderen Welt.
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Aus einer Tiefgarage wird ein Bunker |
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Pressespiegel
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Geschrieben von Neues Deutschland
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Montag, 31. Juli 2006 |
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Netzwerk führt durch unterirdische Zivilschutzanlagen
Im Ernstfall hat jeder Anspruch auf 80 Quadratzentimeter - stehend und sechs bis zehn Meter unter der Erde. Wer eine Ahnung davon haben will, kann jeden Sonnabend den Abstieg in Kreuzberg wagen. Ein unscheinbares Gitter auf dem Bürgersteig vor dem Europahaus in der Stresemannstraße wird hochgeklappt. Dann tut sich der Weg auf in einen Rettungsbunker. In sechs Metern Tiefe können in dieser »öffentlichen Zivilschutzanlage« 538 Menschen versorgt werden - maximal 10 Stunden.
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Presseeinladung: Tag der offenen Tür - Stresemannstraße Berlin |
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Pressemeldungen
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Geschrieben von BBN GbR
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Montag, 24. Juli 2006 |
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Berlin hat einen neuen Anziehungspunkt im Herzen der Stadt.
In der Stresemannstraße, unweit des Potsdamer Platzes, befinden sich zwei aktive Zivilschutzanlagen (Bunker).
Am 29.07.2006 in der Zeit von 10 bis 18 Uhr findet zum ersten Mal ein Tag der offenen Tür zum Thema Zivilschutz für statt. Der Eintritt ist frei.
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